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Seit Monaten ist meine Diplomarbeit in der UB ausgeliehen, wie mir regelmäßig egozentrische, wenn nicht gar narzisstische, Eigenrecherche bestätigt. Ja, wer sagt denn, so etwas sei für immer im staubigen Archiv verschwunden? Ich frage mich jedoch schon, ob das allein meiner wissenschaftlichen Genialität zu verdanken ist, die andere dazu bringt, über arktische Politik zu lesen oder Neugier, was ich denn da so und wie fabriziert habe. Oder geht es Studierenden etwa wie mir damals und heute erst recht, die ich auf der Suche nach Literatur oft genug den letzten Scheiß unpassendsten Fund ausgeliehen habe, weil ich etwas ganz anderes vermutete hinter Titel oder Schlagwort?
Saqiyuq - 8. Jan, 15:41
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